Wissenschaft im Dialog – Krebsrisiko der E-Zigarette nur fünf Prozent des Krebsrisikos beim Rauchen herkömmlicher Zigaretten

Berlin, 27.07.2017  In dem Artikel E-Zigarette – weniger schädlich, aber nicht gesund behauptet die Autorin Rebecca Winkels, ein Bericht des Royal College of Physician and Public Health England würde das Krebsrisiko der E-Zigarette auf nur fünf Prozent des Krebsrisikos beim Rauchen herkömmlicher Zigaretten beziffern. Dieser bezifferte das Krebsrisiko der E-Zigarette auf nur fünf Prozent des … weiterlesen

Dampftastisch: Neue Akkuträger und Verdampfer kommen aber geprüft und für unbedenklich empfunden auf den deutschen Markt.

Berlin, 15.07.2017 In dem Artikel Lange Wartezeiten Bei Neuen Akkuträgern! [1] der Informations-Webseite Dampftastisch vom 14. Juli 2017 wird auf die Wartefrist von sechs Monaten gemäß § 24 Abs. 3 Satz 1 TabakerzV [2] hingewiesen, die auf der Umsetzung der Richtlinie 2014/40/EU (Artikel 20 Nr. 2) [3] beruht. Im Artikel wird zum Ausdruck gebracht, dass diese … weiterlesen

Huffingtonpost: Tatsächlich ist das Rauchen von E-Zigaretten jedoch gesundheitsschädigend.

Berlin, 13.07.2017 Am 11. Juli 2017 veröffentlichte die Autorin Caroline Knorr (Common Sense Media) in der Huffingtonpost Online den Artikel „5 Dinge, von denen du nicht möchtest, dass dein Kind sie im Internet lernt“ [1]. In dem Artikel wird auf die Gefahren hingewiesen, denen Kinder ggf. ausgesetzt sind, wenn sie unbetreut, unkontrolliert und selbstständig das … weiterlesen

Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt behauptet, geringe Mengen E-Zigaretten-Liquid seien tödlich. Stimmt das?


Berlin, 08.05.2017 In knapp zwei Wochen, am 20. Mai 2017, läuft die zweite Frist des Tabakerzeugnisgesetzes (TabakerzG) ab. Von diesem Tag an, sind Hersteller, Importeure und Händler von E-Zigaretten (ugs. falsche Bezeichnung für „E-Dampfgeräte“), Zubehör und Liquid (Flüssigkeit zur Benutzung in E-Dampfgeräten) an die Regelungen des TabakerzG gebunden.

Die Regelungen beinhalten u.a. eine Beschränkung des Fassungsvermögens von Nachfüllbehältern auf 10 Milliliter und von Einweg E-Dampfgeräten, sowie Nachfüllkartuschen auf 2 Milliliter, sowie eine Begrenzung der Nikotinkonzentration auf 20 Milligramm pro Milliliter Liquid. Gründe für die Mengen- und Konzentrationsbegrenzung in der Richtlinie 2014/40/EU waren u.a. der Gesundheitsschutz beim Verbraucher. Man wollte sichergehen, dass ein versehentliches Verschlucken des Inhalts eines solchen Behälters keine gesundheitlichen Schäden verursachen kann.

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