Schlagwort-Archive: E-Zigarette

NZZ – Der Dampf der E-Zigarette ist schädlich


Berlin, 11.09.2017 Am 08.09.2017 veröffentlichte der Redakteur Frederik Jötten in der Zeitung NZZ am Sonntag (Neue Zürcher Zeitung AG) den Artikel “Der Dampf der E-Zigarette ist schädlich“. In dem Artikel werden Aussagen über eine vermeintliche Schädlichkeit der Nutzung von E-Zigaretten getroffen.

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Wissenschaft im Dialog – Krebsrisiko der E-Zigarette nur fünf Prozent des Krebsrisikos beim Rauchen herkömmlicher Zigaretten


Berlin, 27.07.2017  In dem Artikel E-Zigarette – weniger schädlich, aber nicht gesund behauptet die Autorin Rebecca Winkels, ein Bericht des Royal College of Physician and Public Health England würde das Krebsrisiko der E-Zigarette auf nur fünf Prozent des Krebsrisikos beim Rauchen herkömmlicher Zigaretten beziffern.

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Huffingtonpost: Tatsächlich ist das Rauchen von E-Zigaretten jedoch gesundheitsschädigend.


Berlin, 13.07.2017 Am 11. Juli 2017 veröffentlichte die Autorin Caroline Knorr (Common Sense Media) in der Huffingtonpost Online den Artikel

“5 Dinge, von denen du nicht möchtest, dass dein Kind sie im Internet lernt” [1].

In dem Artikel wird auf die Gefahren hingewiesen, denen Kinder ggf. ausgesetzt sind, wenn sie unbetreut, unkontrolliert und selbstständig das Internet nutzen.

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Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt behauptet, geringe Mengen E-Zigaretten-Liquid seien tödlich. Stimmt das?


Berlin, 08.05.2017 In knapp zwei Wochen, am 20. Mai 2017, läuft die zweite Frist des Tabakerzeugnisgesetzes (TabakerzG) ab. Von diesem Tag an, sind Hersteller, Importeure und Händler von E-Zigaretten (ugs. falsche Bezeichnung für „E-Dampfgeräte“), Zubehör und Liquid (Flüssigkeit zur Benutzung in E-Dampfgeräten) an die Regelungen des TabakerzG gebunden.

Die Regelungen beinhalten u.a. eine Beschränkung des Fassungsvermögens von Nachfüllbehältern auf 10 Milliliter und von Einweg E-Dampfgeräten, sowie Nachfüllkartuschen auf 2 Milliliter, sowie eine Begrenzung der Nikotinkonzentration auf 20 Milligramm pro Milliliter Liquid. Gründe für die Mengen- und Konzentrationsbegrenzung in der Richtlinie 2014/40/EU waren u.a. der Gesundheitsschutz beim Verbraucher. Man wollte sichergehen, dass ein versehentliches Verschlucken des Inhalts eines solchen Behälters keine gesundheitlichen Schäden verursachen kann.

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